VIE - Objekt 261: Speditionshalle Ost

VIE - Objekt 261: Speditionshalle Ost

Fakten

Projektzeit

07|2011 - 10|2011

Auftraggeber

VIE - Flughafen Wien AG

Straße

Flughafen Wien Schwechat Objekt 261

PLZ

1300

Stadt

Wien

Land

Österreich

Leistungen

Örtliche Bauaufsicht
Leistungen gemäß BauKG

Dieses Projekt wurde in ARGE mit Thomas Lorenz ZT GmbH abgewickelt.

Das Projekt VIE – Objekt 261:Speditionshalle Ost umfasst folgende Teilprojekte

  • Baufeldfreimachung

- Verlegung der Sicherheitszone

- Kampfmittelsondierung

  • Errichtung einer Stahlhalle
  • Technische Ausstattung der Halle

Das Erscheinungsbild der Speditionshalle Ost Objekt 261 am Gelände des Flughafens Wien entspricht dem einer Halle mit einem flachgeneigtem Satteldach.

Es handelt sich um eine Konstruktion mit drei Abteilungen im Inneren zur Unterbringung verschiedener Mieter aus dem Objekt 263 während der einzelnen Bauabschnitte der Generalsanierung des Objektes 263.

Die Speditionshalle Ost ist seit 24.10.2011 in Betrieb und bietet Platz für drei Mieter.

  • Abschnitt 1: Unterbringung der Mieter aus dem Bauabschnitt 1 von Objekte 263
  • Abschnitt 2: Unterbringung der Mieter aus dem Bauabschnitt 2 von Objekte 263
  • Abschnitt 3: Unterbringung der Mieter aus dem Bauabschnitt 3 von Objekte 263

Umgebungsbedingung

Die Baustelle befindet sich auf dem Gelände des Flughafens Wien-Schwechat wodurch sich einige Besonderheiten im Bauablauf ergeben.

  • Der ursprüngliche Bauplatz befand sich „Airside“ und musste durch eine Verlegung des Sicherheitszaunes erst zu einem „Landside“ Bauplatz umgebaut werden.
  • Lagermöglichkeiten im Baustellenbereich sind stark eingeschränkt da stets die Sicherheitsabstände zum ICAO-Zaun zu war sind.
  • Ausrüstung der Kräne mit speziellen Signalen für den Flughafenbereich.

Anmerkungen zu Besonderheiten der Speditionshalle Ost

Zusätzlich zu den speziellen Eigenheiten einer Baustelle im Flughafenbereich wurde die Speditionshalle Ost ohne jeglichen Puffer in der Bauzeit errichtet, da durch die Luftfrachtunternehmen eine Verschiebung der Umzugstätigkeiten in den luftfrachtintensiven Zeitraum vor Weihnachten nicht möglich war.